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Werbeseite - Induktionsherd Vergleich

Induktionsherd Checkliste

Hier sehen Sie eine Checkliste für den Kauf von einem Induktionsherd.Das Erwärmen der Speisen mittels eines induktiven Magnetfelds zählt zu den modernsten Möglichkeiten der Speisenzubereitung. Diese neueste Technik bietet den Herstellern eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Worauf Sie beim Kauf eines Induktionsherd achten sollten:

  • Wenn Sie sich für eine Kombilösung eines Herstellers entscheiden, können Sie im Bedarfsfall nur ein Gerät desselben Herstellers als Ersatz verwenden. Autarke Geräte besitzen jeweils eigene Bedienelemente und lassen Ihnen die Wahl im Hinblick auf Ersatzgeräte.
  • Wo befinden sich die Bedienelemente für das Kochfeld? Werden die Einstellungen über die Bedienblende des Backofens vorgenommen, muss sich dieser in der Nähe des Kochfelds befinden. Damit ist der Einbau des Backofens in Augenhöhe ausgeschlossen und somit auch in einer ergonomisch sinnvollen Höhe. Befinden sich die Bedienelemente und das Funktionsdisplay jedoch auf dem Kochfeld, haben Sie alle wichtigen Informationen jederzeit im Blick – vorausgesetzt sie sind platzsparend angeordnet und beeinflussen nicht die Kochfeldanordnung.
  • Bevorzugen Sie die herkömmlichen, teilweise versenkbaren Drehwähler oder können Sie sich für moderne Sensortasten beziehungsweise -slider und Digitalanzeigen begeistern?
  • Falls Sie sich für Sensortasten entscheiden, achten Sie auf eine Wischschutzfunktion, die ein Verstellen der Kocheinstellungen beim Reinigen zwischendurch verhindern.
  • Oftmals bieten Hersteller zusätzlich Kurzzeitspeicher an, welche die zuletzt verwendeten Einstellungen sichern, um diese mittels eines Tastendrucks wiederverwenden zu können.
  • Ähnlich hilfreich ist während des Kochens auch die Stop & Go-Funktion einiger Hersteller. Müssen Sie den Kochvorgang unvermittelt unterbrechen, können Sie diesen mit nur einem Tastendruck fortsetzen.
  • Obligatorisch ist ein Timer. Teilweise gibt es zusätzlich einen rückwärts zählenden Countdown und einige Induktionsherde bieten für jede Kochzone einen individuellen Timer. Auch hier stellt sich die Frage der leichten Bedienbarkeit. Bei einigen stellen Sie den Timer – wie übrigens auch die Leistungsstufe – entweder mit den Plus-/Minus-Tasten ein oder stufenlos mittels
  • Sensorslider.
  • Entscheiden Sie sich für einen Induktionsherd, der Ihren Kochgewohnheiten entspricht. Benötigen Sie gleichzeitig viele Kochstellen oder besonders große, dann wäre ein Induktionskochfeld mit einer Breite von 80 cm empfehlenswert. Wenn Sie eine Bräterzone benötigen, sollten sich zumindest zwei Kochfelder zusammenlegen lassen, falls der Herd nicht sogar über eine separate Zone für den Bräter verfügt. Außerdem ist die Anordnung der Kochstellen von Bedeutung. Zu wenig Abstand zwischen den Kochstellen kann sich in der Praxis nachteilig auswirken.
  • Achten Sie ebenfalls auf Leistungsangaben der einzelnen Kochfelder. Meist lassen sich nicht gleichzeitig alle Kochfelder mit der gleichen Leistung benutzen.
  • Für kürzere Kochzeiten bieten einige Hersteller eine sogenannte „Twin-PowerBoost“-Funktion. Dabei wird die Leistung von mehreren Kochstellen auf einer zusammengelegt.
  • Abhängig vom Hersteller wird die Restwärme des Kochfelds in der Regel in 2 bis 3 Stufen angezeigt. Einige Hersteller weisen allerdings lediglich mit einer Leuchtdiode auf eine noch warme Glaskeramikoberfläche hin.
  • In der Regel erkennen die aktuellen Geräte, wenn ein Topf ohne Inhalt auf dem Herd platziert ist. Erkennt Ihr gewünschtes Modell auch, ob das Kochgut eventuell verdampft ist und nimmt dann eine automatische Abschaltung vor?
  • Falls möglich, testen Sie das Kochfeld in der Praxis. Die Lautstärke der Lüfter schwankt von Hersteller zu Hersteller. Lassen Sie sich von der Geräuschentwicklung nicht abschrecken. Spätestens im Zusammenspiel mit einer Dunstabzugshaube werden Sie das Lüftergeräusch nicht mehr wahrnehmen und von den vielen positiven Aspekten eines Induktionsherds überzeugt sein.

Da auch der Backofen Bestandteil eines Induktionsherd ist, sollten Sie beim Kauf vor allem auf folgende Punkte achten:

  • Bevorzugen Sie mechanische Bedienelemente oder elektronisch gesteuerte?
  • Welche Betriebsmodi sind für Sie wichtig? Genügen Ihnen Unter-/Oberhitze oder bevorzugen Sie einen Umluftbackofen? Möchten Sie Überbackenes zubereiten, dann darf natürlich ein Grill nicht fehlen.
  • Infrarot- oder 3D-Grills sind besonders effizient und beliebt.
  • Garraumgröße
  • Teleskopauszug mit Stopp-Funktion.
  • Innenraumbeleuchtung
  • Glatte und leicht zu reinigende Innenwände. Optimalerweise besitzt der Backofen ein Selbstreinigungsprogramm.
  • Eine weniger stark erwärmte Glastür durch eine besondere Luftzirkulation.
  • Anti-Fingerprint-Beschichtung auf der Frontseite.